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Der richtige Umgang mit Bienen, Hummeln, Hornissen und Wespen  Bienen, Hummeln (Bestäuben von Blüten), Wespen und Hornissen (Insektenjäger, Aasfresser) haben in der Natur eine wichtige Aufgabe zu erfüllen.  Einige dieser Insektenarten sind vom Aussterben bedroht. Helfen sie mit, ihren Fortbestand zu sichern.  So verhalten Sie sich richtig:  Die Tiere stechen nur bei Bedrohung. Vermeiden Sie heftige Bewegungen und schlagen Sie nicht nach den Tieren. Lassen Sie Lebensmittel im Sommer nicht lange offen stehen. Vergewissern Sie sich vor dem Trinken aus Flaschen, Dosen und Gläsern, dass sich kein Insekt “hineingeschmuggelt“ hat. Kinder sollten einen Strohhalm benutzen. Sollte es doch einmal zu einem Stich gekommen sein: Der anfängliche Schmerz nach einem Stich und die lokale Schwellung sind die normalen Reaktionen. Sie gehen nach einiger Zeit von selbst zurück. Kühlen Sie die  Einstichstelle mit Eisbeuteln oder kalten Umschlägen. Das Lutschen von Eis und kalte Umschläge kann Schwellungen im Hals -und Mundbereich verringern. Verständigen Sie bei Einstichen im Rachenraum sowie Auftreten von Kreislaufproblemen, Herzrasen, Atemnot, Nesselsucht oder Anzeichen eines Schocks sofort die  Notdienststelle (112). Die Feuerwehr vergewissert sich, ob die Beseitigung der Insektenvölker wirklich notwendig ist, und schreitet nur ein, wenn eine Gefahr für den Menschen besteht. 
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